Vorbereitungen

Es sind noch 1 ½ Monate bis zur Abreise und nun beginnen doch langsam, unsere Köpfe ein wenig zu rauchen. Nach der Buchung des Mobils und der Flüge war es eine Zeitlang ruhig: Wir haben bei YouTube eine neue Playlist mit passenden Videos erstellt und begonnen, diese zuerst der Reihe nach „abzuarbeiten“. Gute Bekannte aus unserer Bimobilclique haben Südafrika vor ein paar Jahren „organisiert“ bereist und uns netterweise die Unterlagen überlassen. In denen haben wir „geschmökert“ und den einen oder anderen guten Tipp erhalten – vor allem die Entfernungslisten waren sehr hilfreich! Dann haben wir uns den gewaltigen (von Inhalt und Größe her!) Tracks-4-Africa Atlas zugelegt. Zur Vorbereitung sehr gut geeignet, ob wir den aber im engen Fahrerhaus dabei haben wollen, muss sich noch herausstellen. Bei Africa Expedition haben wir Karten für Basecamp und unser Garmin Navi gekauft, pro Land noch einen  Reiseführer für die Grundinformationen und uns ansonsten still gefreut.

Dann mussten wir schließlich doch aktiver werden, denn wir brauchen für die Tour Internationale Führerscheine und das bedeutet nicht nur neue Passfotos zu besorgen, sondern auch einen Termin bei der Zulassungsstelle. Ich habe da ja so in der Vergangenheit meine negativen Erfahrungen gemacht, aber wider Erwarten läuft Alles völlig problemlos ab…wenn das kein gutes Zeichen ist!

Gut zwei Monate vor der Abreise stellen wir etwas frustriert fest, dass uns das Videogucken nicht nur langsam zu viereckigen Augen verhilft, sondern auch verwirrt: Alle schwärmen von ihrer Tour (ist ja klar!), wir sehen „Millionen“ von Löwen, Elefanten, Hippos, Nashörner, Affen und Warzenschweine, viele 4X4 Geländewagen in Tiefsand, beim Furten, auf schlechten Pisten und löcherigen Asphaltstraßen, aber: Nur selten gibt es Hintergrundinformationen, z.B. über die Camps, deren Ausstattung oder wenigstens ein Hinweis darauf, wann (!) und vor allem in welcher Jahreszeit (!) denn die Tour unternommen wurde. Wir benötigen eine Menge Zeit vor und über den Landkarten, um herauszufinden, wo sich die „Videoersteller“ denn in diesem Video nun gerade befinden, also ändern wir die Taktik und erstellen zuerst einmal:

1. Die Reiseroute

Aufgrund unseres bisher erworbenen Wissens und der bereits bei der Buchung festgelegten Fahrtrichtung, also von und bis Johannesburg und das wegen des Klimas entgegen dem Uhrzeigersinn, erstellen wir grob unsere Rundtour. Da wir aus vielen Videos und Berichten mitgenommen haben, dass man für den Krüger mindestens eine Woche einplanen soll, dabei auch mehrere Camps besuchen sollte, streichen wir den schon einmal von der Liste. Die „Big 5“ kann man fast überall sehen und ausgesprochen preiswert ist es „im Krüger“ auch nicht. Also geht es von Johannesburg aus nach einer zweitägigen Eingewöhnungsphase im Thermalbad Bela-Bela ab in die Wildnis. Ein Besuch im Matamba-Bushcamp, dann rüber nach Botsuana oder Botswana (beide Rechtschreibungen sind korrekt!) und über zwei Zwischenstopps im Camp Itumela (Palapye) und der Tuuthebe Lodge (Orapa) landen wir schließlich nach 1000 km im Okawango-Delta in der Island Safari Lodge. Hier bleiben wir für fünf Tage und machen Safari-Ausflüge per Jeep ins Reservat und per Einbaum ins Delta. Anschließend geht es über Nata an der Grenze zu Simbabwe entlang zum Chobe Nationalpark, wo wir wieder für einige Tage bleiben und auch einen Ausflug zu den Victoriafällen in Simbabwe einplanen. Danach lässt die detaillierte Planung nach (siehe 2.) und es soll über die Panhandle hinüber nach Namibia gehen. Ziele dort sind natürlich der Etosha Nationalpark, des weiteren Windhoek, Swakopmund, die Skelettbucht, die Namibwüste inklusive Sossusflei und schließlich über Lüderitz und den berühmten Fish River Canyon wieder hinüber nach Südafrika. Hier geht es dann über Kapstadt und die Gardenroute östlich um Lesotho herum zu den Drakensbergen und wieder nach Johannesburg.

2. Buchungen

Nun sind wir endlich in der Lage, zuerst einmal die Videoflut einzudämmen. Es fliegt alles raus, was nicht in der Nähe unserer Grobroute liegt. Dann prüfen wir anhand des Atlasses und der Reiseinfos unserer Bekannten die Entfernungen zwischen den vorgesehenen Attraktionen und markieren Zwischenübernachtungen – allerdings nicht entlang der gesamten Route, denn dann wäre die Spontaneität während der gesamten Tour dahin und wir könnten gleich eine organisierte Reise buchen. Komplett blind wollen wir aber auch nicht starten, vor allem weil uns eine kurze Bemerkung im Botswana-Reiseführer beunruhigt; Wenn man die Campsites im Okawango-Delta nicht mindestens elf Monate (!!!) im Voraus bucht, könne man dieses Ziel sowieso vergessen. Wir stehen noch knapp zwei Monate vor der Tour, war es das dann schon!? Also beschließen wir, die ersten zwei Wochen genauer zu planen und die Camps, wenn möglich, von zuhause aus zu buchen. Das bedeutet für uns: Von Johannesburg bis zu den Victoria-Fällen bzw. dem Chobe-Nationalpark. Also belegen wir unsere geplanten Stationen mit Terminen und dann setze ich mich für zwei bis drei Tage ins Arbeitszimmer ab und schreibe eine Menge Emails – unterstützt von Kathrin, die über die verschiedensten Internetkanäle Campsites bzw. Lodges mit Campsites aussucht, die uns gefallen könnten.

Nach zwei Tagen habe ich das unbestimmte Gefühl, das Abenteuer hätte nun schon begonnen: Die zustande gekommenen Kontakte sind extrem vielfältig und hochinteressant. Vorweg schon einmal: 1. Eine Terminabsage hat uns niemand erteilt. 2. Englischkenntnisse helfen enorm bzw. sind fast unerlässlich. Ansonsten ist bei den Antworten so ziemlich alles dabei: Von „Einsatzantworten“ (also mit einem Satz beantwortet) über freundliche „Privatantworten“ (inklusive Schilderung der momentanen Befindlichkeit) bis hin zu mehrseitigen Schreiben inklusive ausführlichster Anhänge mit Platzregeln und Zahlungsinformationen ist alles dabei. Inzwischen steht der Fahrplan für die ersten 16 Tage, auch erste „Game Drives“ und Tagesausflüge im Einbaum auf dem Okawango oder zu den Victoria Fällen sind bereits gebucht. Das allerdings war nicht ganz einfach, denn bis zu einer Buchungsbestätigung sind die Wege weit und vielfältig. Bei zwei Lodges reichte es, den Namen und die Personenzahl zu melden, bei zwei weiteren gab es eine professionelle Kreditkarteneingabemaske und nach Anzahlung von 10 % bis 20 % wurde die Buchung bestätigt. Dann gab es aber noch diejenigen, die eine Anzahlung per Banküberweisung forderten und das ist ganz schön teuer, denn unter rund 20 € ist so etwas kaum zu haben. Zugeschickt wurde z.B. ein uraltes Zahlungsformular, auf dem zwar die Kontonummer, die Bank und der Code der Filiale angegeben war, von dem inzwischen weltweit notwendigen Swift Code war aber nirgendwo etwas zu finden – den gab es wahrscheinlich zur Entstehungszeit des Formulars auch noch gar nicht. Der Versuch, die Überweisung (die laut Formular für eine gültige Buchung sofort zu erfolgen hat!) bei meiner Bank ohne Swift durchzudrücken, scheiterte fulminant und nun gab es einen langen Email-Schriftwechsel, der bis heute noch nicht endgültig beendet ist: Nachdem mehrere Telefonate zwischen mir, der Online-Abteilung unserer Bank, dem Kundendient und unserer persönlichen Beraterin geführt waren und fest stand, dass eine Zahlung so nicht möglich sei, bat ich die Buchungsabteilung der Lodge um Mitteilung des Swift Codes. Darauf erhielt ich zwei Tage keine Antwort. Also machte ich mich selbst schlau, fand den Swift Code der Bank und gleichzeitig die Information, dass die Filiale einen komplett anderen Code hat als angegeben. Also erneut eine E-Mail und wieder keine Antwort. Dann aber, abermals zwei Tage später kommt eine wahre „Flut“ an Mails von Jane, der zuständigen Beraterin. In der ersten werde ich darauf hingewiesen, dass noch keine Zahlung eingegangen ist und so die Buchung nicht bestätigt werden könnte. Dreißig Minuten später folgt eine weitere, kurze Mail, in der mich Jane darüber informiert, dass wir auch bei Ankunft per Kreditkarte zahlen könnten. Nachdem ich kurz erleichtert durchgeatmet habe, kommt die dritte Mail: Sie hätte meine vorherigen Mails nicht erhalten und würde mir nun den Swift Code und den Filialcode mitteilen. Der Swift Code scheint zu stimmen, denn es ist derselbe, den ich auch schon herausgefunden hatte, aber die Filiale ist nun eine komplett andere – und trotzdem soll sich die Kontonummer nicht geändert haben? Ich bitte Jane nun inständig, bei der Auskunft aus der zweiten Mail zu bleiben…seither warte ich wieder auf eine Antwort…

Die kommt einen weiteren Tag später tatsächlich: Wir können bei Ankunft mit der Kreditkarte zahlen – puh, endlich! Wir entscheiden uns aber, was die Buchungen angeht, noch einmal um, denn auch in Namibia ist angeblich während unserer Anwesenheit Hochsaison und wir wollen ja noch durch das „Tourismus-Hochgebiet“ Etosha-Pfanne und dort ein wenig verweilen. Also mache ich, da ich ja nun schon „eingearbeitet“ bin, weiter und buche Stationen entlang der Panhandle und im Etosha-Nationalpark. Das gestaltet sich ein wenig schwieriger, denn eigentlich wollen wir in allen der drei Camps innerhalb des Parks Station machen, allerdings bekomme ich gleich beim ersten Camp (Namutoni) keinen Kontakt und im Internet stehen so komische Infos wie „zur Zeit geschlossen“ oder „im Moment nicht erreichbar“, was ich ja auch schon bemerkt hatte. Also versuche ich mein Glück im mittleren Camp (Halali) und das mit bedeutend mehr Erfolg (Halali!!!) und da vom ersten Camp nix kommt, buchen wir dort für drei Tage. Nun noch zwei Tage im dritten Camp, aber denkste! Alles bis September komplett ausgebucht, also bleibt es leider nur bei den drei Tagen, aber vielleicht ändert sich ja noch etwas, bis wir dort sind.

Und ja – es tut sich nach einer Woche auch etwas: Die Parkverwaltung meldet sich und teilt mit, dass jemand seine Buchung storniert hat und wir nun auch noch die zwei angepeilten Tage ins dritte Camp (Okaukuejo) können – Beharrlichkeit zahlt sich manchmal aus!

3. Technisches

Nun wird aber wirklich nicht weiter gebucht und wir kümmern uns um anderes: Kathrin hat keine Lust, ihre etwas umfangreichere Kameraausrüstung inklusive der Wechselobjektive – z.B. einen 600 mm Trumm! – mitzunehmen und ich stelle es mir auch etwas schwierig vor, während einer Safari in unserem Wagen oder einem Jeep mehr als nur Schnappschüsse zu machen. Da es vielleicht auch ganz lustig sein kann, ein wenig zu filmen, kommt die Idee auf, eine Action-Kamera einzusetzen: Klein, mit „Rocksteady“ und „Motion Control“ und mindestens 4k, damit man (so unsere Idee) aus den Filmen auch ein paar Fotos ziehen kann – also während der Tour einfach nur „draufhalten“ und hinterher gucken, was so dabei herausgekommen ist! Ein paar Testberichte und Videos später wird das Ding bestellt, wiederum nur wenig später ist die Kamera da und seither beschäftigen wir uns nun damit – irgendwas ist ja immer!

Was war noch? Ach ja, das Stichwort lautet E-Sim-Karte! Man möchte ja da unten nicht unbedingt auf den Kontakt zur Welt verzichten, also müssen Sim-Karten her, allein wegen der Navigation (ihr erinnert euch? Kathrin ist „multinavigational“, also neben GPS und Landkarte, wenn möglich auch noch online übers Handy!) – und das für drei Länder. Die Beschaffung und Registrierung läuft dort unten überall ähnlich ab: Sim-Karte im Supermarkt für wenig Geld kaufen, dann einen Telefonladen suchen, in dem die Karte registriert wird (dazu braucht man den Reisepass!) und man Datenvolumen zukauft. Laut Berichten kann das auch schon mal drei Stunden dauern und ist auch aus anderen Gründen ungünstig für uns, wenn man sofort (!) nutzen (also z.B. navigieren) möchte: Wir kommen in Johannesburg an, könnten dort im Flughafen auch eine Karte kaufen und registrieren lassen, sind aber zwei Tage später schon in Botswana und erst eineinhalb Monate später wieder zurück. Dann haben wir aber Datenvolumen und Karte verschenkt, denn ist die Karte aktiviert, dann läuft die Uhr und wir würden 28 Tage von 30 Tagen verschenken, vom überwiegend in den Sand gesetzten Datenpaket ganz zu schweigen. Der Grenzübergang nach Botswana liegt im Nichts, also stehen wir hinter der Grenze ohne Internet da und wenn wir Pech haben, dann ist der nächste Telefonladen erst in Maun, das ist so rund knapp 1000 km weiter. Am Grenzübergang nach Namibia und später auch an dem zurück nach Südafrika sieht es nicht viel besser aus.

Bei meiner Recherche stoße ich auf ein Angebot, dem wir nicht widerstehen  können: Es gibt E-Sim-Karten, also keine physischen, sondern digitale Sim-Karten, die in neueren Handys bereits verbaut sind und nur übers Internet mit entsprechender, zu kaufender Software „gefüttert“ werden müssen und anschließend genau wie altmodische Karten funktionieren. Vorteile: Die „Karten“ können schon zuhause auf dem Handy installiert werden, eine eventuell aufwändige und zeitintensive Registrierung in einem lokalen Telefonladen entfällt, denn auch die Aktivierung erfolgt einfach übers Internet. Ist das Datenvolumen verbraucht oder sind die üblichen 30 Tage um, so reicht kurz vorher (!) ein Click auf einen Button, man kauft zu, und alles läuft weiter, egal wo man gerade ist. Das Beste für uns aber ist, dass es eine Karte gibt, die in 23 afrikanischen Ländern funktioniert, so dass uns damit alle Grenzübertritte schietegal sind! Kauf und Installation waren schon einmal völlig problemlos, die Handys zeigen beide an, dass die Karten bereit sind – jetzt müssen wir sie nur noch am besten kurz vor dem Abflug aktivieren. Wenn alles funktioniert, dann ist das die Zukunft für Reisen ins außereuropäische Ausland!

4. Impfungen und Gesundheitstipps

Da wir im südafrikanischen Spätwinter und Frühling fahren, machen wir uns nicht zu viele Gedanken über nötige Impfungen, wie wir das sonst in der Regenzeit tun würden. Da trotzdem Fahrten auf eigene Faust schon anders zu bewerten sind, fragen wir den Kollegen unseres Hausarztes, der sich auf das Thema „Impfungen“ spezialisiert hat. Der fordert von uns eine Reiseroute inklusive Datum an, also wo wir wann sind. Daraufhin bekommen wir eine 1 ½ Seiten lange Impfempfehlung, auf der auch spezielle Ratschläge zu zweckmäßiger Kleidung, Mückenschutz und sinnvoller Reiseapotheke nicht fehlen – alles auf unsere drei Reiseländer bezogen, Respekt!

Was ist nun außer den auch hier sinnvollen Impfungen (Tetanus etc.) nötig? Gelbfieberimpfungen schon einmal nur, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet kommt. Wichtig sind Impfungen gegen Hepatitis A (brauchen wir nicht, die Krankheit haben wir beide schon leidvoll durchgemacht – so ist das, wenn man sich schon zu Zeiten in der Welt rumgetrieben hat, als es noch keine Impfungen dagegen gab!) und B, dazu dann noch gegen Typhus wie Cholera und eine Malaria-Prophylaxe, da die inzwischen entwickelten Impfungen leider noch in Langzeitstudien evaluiert werden. Unser „Impfarzt“ (und später auch unser Hausarzt) empfiehlt wegen des geringeren Risikos im Winter zu warten, bis eventuelle Symptome auftreten, dann aber verschärft zuzuschlagen, da die Prophylaxe immer noch nicht sehr nette Nebenwirkungen hat, auf die man gerne verzichtet, wenn es nicht notwendig ist.

Was noch? Ein Mückenspray, das man auf die Klamotten sprayt (Nobite blau), ein weiteres für die Haut (Autan etc.), helle lange Hosen und langarmige Hemden, Mittel gegen Durchfall und danach zur Wiederherstellung der Darmflora (Bierhefe…vielleicht gibt es ja dort auch naturtrübes Bier?!). Gegen Schmerzen und Fieber kein Aspirin oder ASS, da diese Mittel blutverdünnend wirken und bei einer eventuellen Dengue-Fieber-Infektion verheerende Folgen haben können. Wegen der Bilharziose-Gefahr nicht in Süßwasserseen baden (darauf werden wir wahrscheinlich im Winter auch gar keine Lust haben!) und das „kleine Verbandszeug“ nicht vergessen. Das war es denn auch schon.

5. Sonstiges

Wer wie ich regelmäßig Medikamente nehmen muss, tut gut daran, einen entsprechenden Vorrat mitzunehmen und die Notwendigkeit durch seinen Arzt (Formblatt dafür gibt es beim ADAC auch für Nichtmitglieder) bestätigen zu lassen. Ein Vorrat an Zip-Beuteln in unterschiedlichen Größen hilft bei staubigen Pistenfahrten, empfindliche Gegenstände zu schützen. Weiter kommt eine größere Anzahl von Lade- und Datenkabeln mit – zum Glück für zukünftige Reisen hat man sich ja nun endlich auf einheitliche USB-Anschlüsse geeinigt, aber im Moment brauchen wir noch eine größere Anzahl unterschiedlichster Anschlüsse und Adapter, dazu noch Ladegeräte, Powerbank und vor allem einen Netzadapter fürs südliche Afrika, denn deren Anschlüsse sind in normalen Reisesets nicht enthalten, die sind speziell! Genügend Datenspeicher nicht vergessen, damit die digitalen Erinnerungen auch alle heil zuhause ankommen.