Unsere Mongoleitour erfordert unserer Meinung nach wieder einmal ein „Fazit“. Die Informationen sogenannter klassischer Reiseführer sind teilweise derart veraltet, dass man sich nicht mehr darauf verlassen kann. In den Sozialen Medien sind die Aussagen oft sehr gegensätzlich – das fordert uns geradezu heraus, unsere Eindrücke zusammenfassend zu schildern und ein paar Tipps zu geben. Ganz wichtig: Die Mongolei verändert sich im Moment derart schnell, dass unser Fazit hier nur eine Momentaufnahme vom Juli 2025 sein kann. Die im Folgenden aufgeführten Stichpunkte sind sicher nicht vollständig, mehr fällt uns aber im Moment nicht ein:
Selbstorganisation
Wer wie wir selbstbestimmt reisen möchte, kommt nicht darum herum, eine Menge an Organisationsaufwand zu betreiben. Fast alle touristischen Angebote bestehen aus mehr oder weniger kompletten Gruppenreisen oder aus extrem teuren Individualtouren, bei denen man Fahrer, Guide und Auto mietet, seine Wünsche äußert und der Guide die Reise zusammen stellt. Selbstverständlich gibt es auch Komplettangebote, die selbst Flüge und Transfer beinhalten. Daraus folgt, dass man als Individualtourist außerhalb von UB ein Exot ist. Ob es ein Restaurantbesuch in einem der bekanntesten Nationalparks des Landes ist, bei dem man die Hilfe des Managers benötigt, um ohne Gruppenzugehörigkeit etwas zu essen zu erhalten, oder um eine Ger-Übernachtung zahlen zu können, weil das normalerweise nur über das Reisemanagement erfolgt. Auf alle Fälle sollte man weder menschenscheu sein, noch sollte man Schwierigkeiten bei der Verwendung der Übersetzerapp haben – auf alle Fälle sollte man mit „Händen und Füßen“ reden können. An „Langnasen“ in Gruppen ist man gewöhnt, Einzelreisende müssen damit rechnen, als Sehenswürdigkeit betrachtet zu werden und auch gerne völlig ungeniert als Fotomotiv „verwendet“ zu werden. Möchte man mit einem Camper unterwegs sein, so sollte man darauf achten, ein nicht zu altes und verlässliches Fahrzeug zu mieten – es sei denn, man ist Mechatroniker! Die kultigen Buchankas haben laut Auskunft mongolischer Fahrer oft schon als Neufahrzeug Mängel und wir haben doch öfter Reparaturversuche entlang der Straßen des Landes erleben dürfen. Die Flüge sowie Hotel- oder Guesthouse-Buchungen müssen für die Zeit vor Mietbeginn und nach Mietende getätigt werden. Ansonsten ist man „vogelfrei“, denn campen kann man überall und vor allem auch solange man will! Benötigt man doch einmal eine Dusche, ein Bett und ein leckeres Essen, so kann man das spontan tun – siehe oben unter „Hände und Füße“, denn Englisch sprechen auf dem Land nur die ganz Jungen.
Internet
Der wichtigste Unterschied zu Europa: Ein Land, größer als Deutschland, Frankreich und Spanien zusammen hat mit Ausnahme von Hochgebirgsregionen und der Gobi eine erstaunlich hohe Abdeckung in 4G-Qualität. Einsam an einem See zu stehen und eine gute Internet-Verbindung zu haben ist die Regel, nicht die Ausnahme. Entsprechend hoch ist auch die Verbreitung von Smartphones. Wir haben, damit wir vom ersten Moment an das Internet nutzen können (der Kontakt zu unserem Transfer-Fahrer lief über WhatsApp!), bereits in Deutschland über Airalo E-Simkarten gekauft. Dort hat sich dann herausgestellt, dass der Kommunikationspartner von Airolo in der Mongolei Skynet ist und wir in UB lediglich E- oder H+-Empfang hatten. Am nächsten Tag haben wir dann auf E-Simkarten von Unitel umgestellt: Für 30 Tage und 21 GByte haben wir dann pro Person 7,50 € gezahlt (auch die Verlängerung lief später reibungslos, ein vorhandenes Restguthaben wurde automatisch angerechnet!) und waren mehr als zufrieden!
Straßenzustände
Auch wenn sich hier viel tut – so etwas haben wir bisher noch nicht erlebt: Als Highways bezeichnete Hauptstraßen können sehr gut, aber auch Schlagloch übersät, miese Schotterpisten oder aber schlimmstenfalls lediglich schwach sichtbare Fahrspuren sein. Nebenstraßen sind fast immer nur Fahrspuren, die nicht gewartet werden. Gut befahrene Fahrwege erkennt man an den typischen „Harfen“: Wird eine Spur zu schlecht, so wird daneben eine neue Spur „eröffnet“. Manchmal sind diese Harfen derart breit (mehr als acht Spuren kommen öfter vor!), dass es für Fremde schwer ist, zu entscheiden, welche der Spuren man nutzen sollte. Wichtig für die Zeitplanung: Solche Wege können auch gerne einmal 400 km lang sein, dann benötigt man plötzlich für „ein kleines Stück auf der Landkarte“ drei Tage! Durch die harten Winter und manchmal extremen Wetterbedingungen kann sich der Zustand solcher Fahrwege extrem schnell ändern – mehr als einmal standen wir an meterhohen Abbruchkanten, verursacht durch frühere Sturzregen, und ein Weiterkommen war einfach nicht mehr möglich.
Freies Stehen
Zitat aus einem Reisebericht: Die ganze Mongolei ist ein riesengroßer Campingplatz…und das stimmt wirklich! Als ehemaliges Nomadenvolk ist es selbstverständlich, in der freien Natur (und davon gibt es unendlich viel!) sein mobiles Heim zu errichten. Außer den leider immer seltener werdenden „echten Nomaden“ tun das viele Mongolen tatsächlich noch mit dem Ger, also der klassischen Jurte, als „Sommercamp“. Die Städter (mehr als die Hälfte der Mongolen kommen aus UB!) nutzen dafür aber moderne Zelte, man sieht auch immer häufiger europäische Wohnmobile oder aber Offroader mit martialischen Geländewohnwagen aus Australien oder Südafrika. Echte Campingplätze gibt es nicht – wobei wir einen einzigen, allerdings noch im Bau, am Chjargas-See gesehen haben. Vielleicht ändert sich auch das schnell!? Es gibt also keine Waschräume oder Toiletten, auch deswegen sind Stellplätze an Seen oder Flüssen sehr beliebt. In Nationalparks oder Naturreservaten, wo es viele Camper gibt, stellt man oft Plumpsklos auf, um der Hygiene wenigstens etwas Herr zu werden. Ansonsten heißt es, die Natur aufzusuchen – wer also zart besaitet ist, sollte Gruppenreisen bevorzugen, denn dort ist für die entsprechende Hygiene auf der Reise gesorgt – wenn auch nicht immer auf europäischem Standard! Apropos: Die Beschaffung und Lagerung ausreichender Wasservorräte ist ein wichtiges Thema. Flüsse und Seen in Bergregionen und weit von Siedlungen entfernt haben eigentlich immer Trinkwasserqualität, in Ortschaften gibt es Wasserhäuser, wo man (vorausgesetzt, sie sind besetzt) fast umsonst seinen Vorrat ergänzen kann. Wir hatten einen 50 l – Wassertank auf dem Fahrzeugdach und nutzten zusätzlich leere 5 l – Wasserflaschen für die Lagerung von Brauchwasser, Trinkwasser gibt es in besagten 5 l – Flaschen in jedem Supermarkt.
Ger-Camps, Guesthouses, Hostels und Hotels
Will man einmal Pause vom Camping machen, so bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten an, sein „müdes Haupt zu betten“: Ger-Camps gibt es im ganzen Land. Man erkennt sie eigentlich immer an der großen Anzahl von Gers, die „militärisch“ nach Lage ausgerichtet sind und oft ein festes Sanitärgebäude, manchmal auch ein Restaurant besitzen. Logischerweise befinden sich solche Camps in der freien Natur (häufig an Sehenswürdigkeiten) oder am Rande von Ortschaften. Immer öfter gibt es dort nicht nur Gers, sondern auch Hütten. Guesthouses, Hostels und Hotels hingegen findet man überwiegend in Städten und Siedlungen. Guesthouses und Hostels kann man am besten mit unseren Jugendherbergen vergleichen – mit Glück bekommt man ein eigenes Zimmer, aber fast immer gibt es nur Gemeinschaftsbäder. Hotels bieten selten europäischen Standard, sind dafür aber (wie eigentlich alles in der Mongolei) bedeutend preiswerter. Ach ja: Eine „Frühstückskultur“, wie wir sie in Europa kennen, gibt es in Asien und somit auch in der Mongolei nicht. Dort, wo „Langnasen“ zu finden sind, gibt es zwar meist ein Frühstücksangebot, oft auch ein Buffet, aber man erkennt schnell, dass die Gastgeber damit nicht zu vertraut sind. Restaurants, meist auch Foodcourts in Einkaufszentren oder Supermärkten öffnen erst mittags. In größeren Städten bieten auch Bäckereien Frühstück an.
Navigation und Landkarten
Wer aufmerksam unseren Blog liest, der weiß, dass wir nie einem einzigen Medium allein trauen, sondern immer unterschiedliche Navigationshilfen nutzen. Immer dabei ist eine altmodische Landkarte, damit man nicht völlig aufgeschmissen ist, wenn das Handy und/oder das GPS seinen Geist aufgibt. Hier fängt der Ärger in der Mongolei bereits an. Es gibt außer den völlig veralteten russischen Militärkarten im Moment eigentlich nur eine einzige Straßenkarte (von Reise-Know how) und auf die kann man sich zwar überwiegend, aber lange nicht wirklich verlassen. Einige Straßen sind überhaupt nicht vorhanden, bei anderen hat ihr Verlauf nichts oder nur wenig mit der Realität zu tun. Das gute, alte Garmin hat dafür erstaunlich gute Dienste geleistet. Zwar hat die mit 12,99 € extrem günstige Karte auch viele Lücken, aber die „Ariadne-Funktion“, also die mögliche Aufzeichnung der gefahrenen Strecke, ist in der Mongolei extrem nützlich, wenn man einen 85 km langen Fahrweg wieder zurück fahren muss, der nirgendwo eingezeichnet ist. Eine weitere Glaubensfrage in der Mongolei ist: Google Maps oder Maps.me? Empfohlen wurde uns Maps.me, allerdings war auch diese App fehlerbehaftet – einige der längsten Umwege haben wir ihr zu verdanken! Kathrin hat immer „vergleichend“ navigiert, oft mit geteilten Fenstern, so dass sie beide Routenvorschläge gleichzeitig sehen konnte. Hundertprozentig sicher ist das allerdings auch nie, selbst wenn Landkarte und Garmin ebenfalls „zustimmen“!
Kreditkarten und Bargeld
In der Vorbereitungszeit haben wir ständig lesen müssen, dass das Kreditkartenwesen in der Mongolei noch in den Kinderschuhen stecken würde und man auf alle Fälle genug Bargeld in Form von Euro und Dollar mitnehmen solle. Blödsinn!!! Klar, für Notfälle sollte man wie immer außerhalb Europas sicherheitshalber einen Devisenvorrat dabei haben, aber sonst? Bei 4000 km mussten wir doch öfter tanken – ein einziges Mal mussten wir mit Bargeld zahlen, aber nur, weil das Kartenlesegerät nicht wollte. Allerdings wollte der Tankwart (wie im Südlichen Afrika tankt man in der Mongolei nicht selbst!) nur Tögrög und auf gar keinen Fall Dollars oder Euros. Übrigens ist es zumindest im Moment fast unmöglich, in der Provinz Fremdwährung unter die Leute zu bringen, da wegen schlechter Erfahrungen mit Falschgeld selbst in Banken bspw. nur nagelneue 200-Dollarnoten angenommen werden – wie das mit Euronoten ist, können wir nicht sagen. Also: Außer besagter Devisenreserve bei der Ankunft in UB an einem neuen (!) Geldautomaten Tögrög (rund 500000 T reichen bei Nutzung der Kreditkarte ziemlich lange!) besorgen und ansonsten per Karte (Visa und Mastercard) zahlen. Alle Supermärkte (auch die kleinen Dorfläden!), alle Restaurants und Geschäfte, selbst kleine Imbisse und Wochenmärkte akzeptieren Karten. Übrigens: Mit Trinkgeld kann man nur dort etwas anfangen, wo der Tourismus zu Hause ist. In der Provinz ist es häufig nicht möglich, mehr als den angegebenen Preis zu entrichten, da helfen auch keine Gesten oder die Übersetzerapp – ist eben ein stolzes Volk! Wir haben jedenfalls alle Euros und einen Großteil der Dollars (lediglich Flughafentransfer und Hotel in UB konnten wir mit Dollars zahlen) wieder mit nach Hause gebracht.
Tanken
Wie schon beschrieben wird fast ausschließlich per Kreditkarte getankt. Benzin und Diesel sind mit 67 Ct/l bzw. 75 Ct/l schon sehr günstig. Eigentlich muss man gar nicht aussteigen – Schlüssel rausreichen, damit der Tankwart den Tankdeckel entfernen kann, am Ende des Tankvorgangs wird das Kartenlesegerät ins Auto gereicht und fertig. Keine Ahnung, ob (und wann) das Vorurteil berechtigt war, in der Mongolei würden Diesel und Benzin gestreckt und gepanscht werden – niemand (und erst recht nicht die Fahrer) hat diesbezüglich schlechte Erfahrungen gemacht. Auf der Südroute gibt es schon fast zu viele Tankstellen – kleine Orte mit fünf oder sechs Tankstellen kann man wohl als überversorgt bezeichnen! Auf der Nordroute gab es allerdings noch Probleme – einmal hatten wir auf 400 km, einmal auf 380 km nicht eine einzige Tankstelle. Weiß man, dass es wirklich einsam wird, dann ist ein Reservekanister sicher kein unnötiger Luxus. Bleibt man allerdings auf Asphalt, so ist das absolut überflüssig.
Einkauf
Supermärkte gibt es häufig – von großen Hypermärkten bis zu kleinen Dorfmärkten, die aber stolz die gleiche Bezeichnung tragen. Manchmal gibt es auch noch Obst- und Gemüsemärkte, deren Angebot aber doch öfter nicht den Erwartungen entspricht. Zuerst das Vorurteil: Es gibt wegen des rauen Klimas so gut wie keine Landwirtschaft, also ernähren sich alle nur von Fleisch und Milchprodukten. Stimmt das? Jein! Schaut man in einen durchschnittlichen Supermarkt, so besteht die Hälfte (wirklich!) aus Naschkram und Alkohol. Wir haben Kinder mit Milchzahngebissen gesehen…Aua, da ist gesundheitsmäßig noch einiges an Aufklärung nötig. Und Alkohol? Nun ja, rund 80 Jahre unter russischem Einfluss bleiben auch nicht ohne Folgen! Und sonst? Ein Grundangebot an Obst und Gemüse findet man wirklich fast überall. Wir hatten nie ein Problem, Äpfel und Bananen fürs morgendliche Müsli zu kaufen. Möhren, Kohl und anderes lange haltbares Gemüse gab es auch überall, häufig auch Tomaten. In den großen Märkten der Städte fand sich fast alles, also auch frische Pilze, Beeren, Auberginen, Gurken… Etwas problematischer wird es mit den Lebensmitteln, die früher traditionell selbst in Eigenregie produziert wurden, also Fleisch, Joghurt, Käse, Quark… Fast jede Familie, auch die in den Städten, hat zumindest noch Kontakte zu Angehörigen, die auf dem Land leben. Joghurt fanden wir auf dem Land kaum in den Märkten, Käse häufig nur als Schmelz- oder Scheibenkäse, Aufschnitt in Form von Industriesalami und Fleisch nur in tiefgefrorenen Großportionen oder in Dosen. Joghurt genau wie Airag (vergorene Stutenmilch) gibt es zwar an der Straße zu kaufen, allerdings in Gebinden von 3 Litern. Für die mongolische Großfamilie mit Kühl- und Gefrierschrank ist das kein Problem. Was nicht innerhalb der Familie geliefert werden kann, wird auf dem Land eingekauft und gelagert. Ohne Kühlmöglichkeit sieht das plötzlich ganz anders aus und so fiel die von uns erhoffte fleischlastige Ernährung mit Steaks etc. eher mager aus: Nudeln mit Dosenfleisch, ab und zu Würstchen, aber oft auch Thunfisch aus der Dose. TK-Fleisch gab es nur, wenn wir kurz vorher im Supermarkt waren… Also haben wir, so oft wie möglich, im Restaurant gegessen – bei Preisen von 10 – 20 € für zwei Personen inklusive Getränke war das kein teures Vergnügen und lecker war es eigentlich immer!
Allrad
Wie immer die Frage aller Fragen: Braucht man unbedingt Allrad in der Mongolei? Grundsätzlich sicher nicht. Wie bereits geschildert: Die Mongolen fahren mit ihren Prius überall hin, allerdings tun sie das mit der richtigen Einstellung – wenn sie irgendwo liegen bleiben, dann kommt schon jemand und hilft aus der Patsche, fast immer weiß ja jemand aus der Verwandtschaft, wo man sich gerade herumtreibt – auch wenn es mal einen halben Tag oder länger dauert. Außerdem kennt man sich meistens aus (oder kennt jemanden, der sich auskennt!) und weiß, wann man wo besser nicht lang fährt. Das geht uns Touristen natürlich anders: Wir haben oft ein Zeitproblem und auskennen tun wir uns auch nicht! Wenn man also nach plötzlichen Starkregenereignissen vor Schlammstrecken steht oder gar furten muss, aber nicht warten kann bzw. keine Umgehung kennt, dann ist der Allrad sicher ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Allradpflicht besteht natürlich bei Dünen- und Weichsandfahrten in der Gobi – da wollten wir aber nicht hin, denn acht Jahre Leben in der Wüste war und ist uns genug. Wir hatten Glück mit dem Wetter und außer einer zu tiefen Furt (wobei selbst da nicht ganz sicher war, ob man es nicht doch hätte schaffen können!?) haben wir nicht ein einziges Mal Allradantrieb benötigt – dort, wo wir umkehren mussten, wäre es auch mit Allrad nicht weiter gegangen.
Visumverlängerung
Wie schon im Blog erzählt: Man muss eine Visumverlängerung jetzt online beantragen. Das soll einfacher sein als bisher, wir hatten jedoch Schwierigkeiten mit der Software, die auf ausländische (?) Smartphonetechnik fehlerhaft reagiert. Also von zuhause aus probieren – wenn das funktioniert, dann ist die neue Vorgehensweise sicher ein dickes Plus – außerdem spart man den Weg quer durch die Stadt zur Immigration, denn den Ausreisestempel gibt es auch am Flughafen.