Wir verlassen unser letztes Camp im Etosha und an der Anderson Gate nach Süden den Park. Heute geht es auf Asphalt (wie ungewohnt!) rund 110 km nach Outjo. An der dortigen Total-Tankstelle reißen sich drei Mitarbeiter nahezu ein Bein aus – volltanken, Reifendruck kontrollieren, alle Fenster inklusive der Rückspiegel auf Hochglanz bringen…was für ein Service! Danach geht es weiter zu Spar – hier tobt der Bär: Der gesamte Parkplatz ist mit Dachzelt-Leihwagen gut gefüllt. Hier wird entweder nach dem Etosha der Lebensmittelvorrat wieder ergänzt oder es wird vorher noch einmal aufgefüllt. Allerdings gibt es am Supermarkt nicht, wie angekündigt, Gas für unsere Kochstelle, sondern wir müssen zu „Build It“, dem Großbaumarkt hier. Dort zahlt man zuerst an der Kasse, dafür muss man allerdings wissen, wie viele Kilogramm Gas man benötigt. Anschließend fährt man mit der Quittung an eine Gasfüllanlage und bekommt die Füllung in die mitgebrachte Flasche „gedrückt“. So weit, so gut. Wie bei allen Campern hier befindet sich die Flasche außen in einer Halterung an der Rückwand. Dort ist sie mit einem einfachen Vorhängeschloss gesichert. Das Problem: Nach mehreren tausend Kilometern staubiger Pistenfahrt lässt sich das Schloss nicht mehr öffnen. Zum einen ist der Schließzylinder verbogen, zum anderen derart zugestaubt, dass der Schlüssel keine Chance mehr hat. Was tun? Wir zeigen dem jungen Mitarbeiter unser Problem und keine fünf Minuten später ist er mit einer Eisensäge (eben Baumarkt!) wieder zurück und eine weitere Minute später ist das Schloss ab.

Wir besorgen uns im Markt ein neues, alles ist wieder gut und wir können wieder kochen. Das Volk allerdings, dass sich hier um die verschiedenen Märkte und Geschäfte herum aufhält, ist nicht ganz ohne: Ein Touristenort, das „Tor zum Etosha“, das lockt Leute an, mit denen man sich nicht so gerne umgibt: Ein deutliches Drogenangebot, aufdringliche Verkäufer und Bettler, die auch vor Körperkontakt nicht zurückschrecken und erst auf sehr deutliche Worte reagieren.
Für die Übernachtung haben wir uns die Etotongwa-Lodge ausgesucht. Ein paar Kilometer von der Stadtmitte entfernt, lediglich vier Campsites und trotzdem stehen wir allein. Der Wind und damit vermehrt auftretende fliegende Staub nervt zwar, aber im Windschatten des Campers geht es. Wir stehen direkt am Zaun des Camps, allerdings ja noch in direkter Nähe zur Stadt, aber dem Wildlife ist das wohl ziemlich egal, denn direkt vor uns steht plötzlich ein Strauß und kurze Zeit später schaut auch noch eine Elandantilopenfamilie vorbei. Wir staunen, wie groß die Tiere sind, wenn sie direkt vor einem stehen – eher Elchgröße, enorm! Außerdem sehen wir noch gemütlich vom Campingstuhl aus Springböcke und Perlhühner.
Heute soll eigentlich der unangenehme Wind nachlassen, aber er hat wohl noch Verlängerung beantragt!? Wir fahren jedenfalls ein paar Kilometer auf der C 38 zurück, dann geht es auf der C 40 rund 150 ereignislose Kilometer nach Westen bis Kamanjab. Zehn Baustellenkilometer hinter dem Ort befindet sich das heutige Ziel – das Porcupine-Camp. Etwas abgewrackt, aber ansonsten idyllisch mitten in der Wildnis gelegen.

Kein Strom, aber viel Platz – lediglich die vielen Fliegen ohne Sinn für Individualabstand sind nervtötend, ziehen sich aber bei Einbruch der Dunkelheit vornehm (?) zurück. Außer uns steht lediglich noch eine alleinreisende Französin mit ihrem Dachzelt-Camper neben uns. Was wollen wir hier nun eigentlich? Der Name des Camps verrät es: Porcupines, also Stachelschweine, sind extrem selten und die Vorbesitzerin des Camps hat vor rund zehn Jahren eines dieser drolligen Tierchen per Hand großgezogen und das kommt nun Abend für Abend und holt sich Möhren, Äpfel und anderes Gemüse am Farmhaus ab. Inzwischen hat sich noch ein zweites, wildes Stachelschwein dazu gesellt. Das ist allerdings um einiges scheuer und so bekommen wir nur eines zu sehen – dafür allerdings körpernah und man kann es sogar berühren und ein wenig streicheln. Sehr eindrucksvoll und dazu gibt es eine Menge an Zusatzinformationen durch die Farmer, die sich gerne die Zeit nehmen, uns Dreien etwas beizubringen.
In der Nacht grunzt und schnüffelt es rund um unser Auto: Das Stachelschwein besucht uns ausführlich, wahrscheinlich um zu schauen, ob wir etwas draußen vergessen haben. Die Farmer haben uns gestern nämlich noch erzählt, dass Porcupines ziemlich verfressen sind! Nach dem Frühstück fahren wir nach Kamanjab zurück, tanken noch einmal richtig voll und dann geht es auf der Piste C 35 nach Süden durch die Namib in Richtung Uis. Die ersten 100 km nach Khorixas sind wirklich sehr gut zu fahren und wir freuen uns schon. Dann aber kommen wir ins Damaraland. Der Verkehr nimmt zu, der Tourismus inklusive vieler Souvenirstände der Herero und Himba auch und schon entwickeln die letzten 70 Kilometer bis Uis echte „Etoshapistenqualitäten“. Teilweise fahren wir trotz abgesenktem Luftdruck nur noch 15 – 20 km/h und so kommen wir mehr als eine Stunde später als vorhergesagt am Brandberg Rest Camp an.
Von hier aus geht es am nächsten Tag weiter durch die Namib, nun aber direkt nach Westen in Richtung Meer. Die ersten 10 Kilometer sind sehr gut zu fahren, dann beginnt ein „Umleitungsmarathon“ von zuerst 10 km provisorischer Piste, nach einer kurzen Pause noch einmal 25 km und anschließend kommt die positive Überraschung, denn die letzten 40 km nach Henties Bay fahren wir auf brandneuem Asphalt – Geschwindigkeitsrausch! Nebenbei staunen wir über die Außentemperaturanzeige: Waren es bei der Abfahrt in Uis morgens um 9.30 Uhr bereits knapp 30° C, so fällt die Temperatur während der letzten 40 km langsam, aber sicher auf 14° C. Der blaue Himmel verschwindet und macht dem Seenebel Platz. Als wir auf dem Campingplatz stehen, weht uns zwar endlich wieder einmal Seeluft um die Nase (die von Trockenheit und Staub geplagten Schleimhäute „atmen“ auf), Kühle und Wind treiben uns aber schnell nach drinnen – Campingleben findet hier definitiv nicht draußen statt und wir freuen uns über die schützende Kabine, auch wenn sie nicht isoliert ist.

Nach einem Rundgang durch den wenig attraktiven Ort

(dagegen haben sogar amerikanische Städte Charme und Stil!) verlangt der Körper bei diesen Temperaturen nach Kalorien und es gibt zum ersten Mal auf dieser Tour Kaffee und Kuchen, denn die Einkaufsmöglichkeiten sind gut und so macht Kathrin abends ein ausgezeichnetes Lamm Stew und freut sich über die Möglichkeit, drinnen zu kochen – der Navi hat zwei Herde, einen draußen in einer Kochschublade und einen zweiten drinnen!
Nach einer ruhigen, kalten Nacht unter unseren zusätzlichen „Teddydecken“, die uns schön warm gehalten haben, geht es heute auf fantastischer Piste (Asphalt könnte nicht besser sein!), der C 34, immer entlang der Küste rund 60 km nach Norden. Wir passieren viele große und alte Sanddünen, links und rechts liegen Salzabbaugebiete. Am Straßenrand stehen hunderte von selbstgebastelten, kleinen Tischen, auf denen Salzkristalle in allen möglichen Größen angeboten werden. Die Preise stehen darunter, oben auf steht ein Topf oder ein Glas für das Geld. Umgerechnet 50 Cent für einen handtellergroßen Kristall erscheint uns nicht viel und so nehmen wir zwei davon als Souvenir mit.

Das heutige Ausflugsziel ist Cape Cross, also der Punkt, an dem der erste Europäer, ein Portugiese, afrikanischen Boden betreten hat. Die eigentliche Sehenswürdigkeit ist aber die hier befindliche Seebärenkolonie, inzwischen durch einen kleinen Nationalpark geschützt. An der Parkgate meldet man sich an, zahlt seinen Eintritt und kommt drei Kilometer später aus dem Staunen nicht mehr heraus: Der Parkplatz befindet sich sozusagen direkt vor den Nasen der Tiere, die sich von den Autos nicht im Geringsten stören lassen. Mehr als 5000 Tiere liegen hier „in der Gegend herum“. Der erhöht und durch Geländer geschützte Aussichtsweg, der wohl noch vor einigen Jahren die Grenze der Kolonie zum Land hin markierte, wurde von den Seebären inzwischen „überrannt“. Man läuft also auf den Holzstegen mitten durch die Tiere hindurch und die machen nicht nur einen ziemlichen Lärm, sondern sie „müffeln“ auch ganz nett, denn schließlich sind sie Carnivoren und fressen Fisch und das riecht man deutlich. Sehr viele der Stadtmenschen, die mit Naturgerüchen logischerweise nicht viel anfangen können, ringen sichtbar mit ihrer Fassung, eine Reihe von ihnen glauben wirklich, die guten, alten FFP2-Masken würden helfen, die meisten absolvieren ihre Foto- und Selfie-Orgien fast im Dauerlauf und sitzen nach wenigen Minuten bereits wieder in ihren Fahrzeugen. Als Landmensch weiß man hingegen, dass unser Riechorgan bereits nach einigen Minuten schwächelt und jeder Geruch mit der Zeit immer erträglicher wird. So bleiben wir rund eine Stunde und beobachten das Verhalten der Jungtiere, die „Schwimmschulen“, die kleinen oder größeren Revierkämpfe oder auch nur einfach die faul in der Gegend herum liegenden „Dauerschläfer“.
Wieder zurück, reservieren wir für abends im (sogar im Reiseführer lobend erwähnten) „Fishy Corner“ und genießen später sehr guten „Kabeljou“ (pro Person zwei Filets!) mit einem geteilten Salat und extrem leckeren, selbst gemachten „Riesenpommes“, dazu je ein Glas Weißwein und alles für gerade einmal 20 €.
Heute geht es gerade einmal 70 km weiter nach Süden. Ziel ist Swakopmund, Zwischenziel das Wrack der Zeila, ein Fischtrawler, der eigentlich zum Abwracken nach Indien sollte und hier gestrandet ist.

Seither ein Touristen- und Fotostopp, bereitet er uns doch schon auf den verstärkten Tourismus vor: Scharen von fliegenden Händlern, die laut eigenen Aussagen die Parkplätze unter sich aufgeteilt haben und allerhand Halbedelsteine, angebliche Meteoriten und anderen Krams sehr aufdringlich anbieten. So wissen wir es zu schätzen, dass unser Campingplatz „Tiger Reef Campsite“ am südlichen Stadtrand liegt, zwar direkt am Strand, aber außerhalb des Touristentrubels und trotzdem nur 15 Fußminuten von der Altstadt entfernt. Wir erlaufen uns die berühmte „Jetty“, die Seebrücke mit Restaurant,

müssen uns einiger Händler erwehren, bestaunen die angeblich so deutsche Architektur, die wir eher als britisch einstufen würden und dürfen plötzlich feststellen (nach fast einem Monat Namibia!), dass die Geschäfte hier ja am Samstag bereits um 13 Uhr schließen und die Bürgersteige hochgeklappt werden. Wir schaffen es gerade noch, in dem „Old Trading Post“ ein sehr gutes Körnerbrot zu kaufen, dann ist Feierabend. Also fällt das Thema „shoppen“ sowieso flach, wir fügen uns und gehen dafür abends wieder einmal essen – natürlich „standesgemäß“ im Brauhaus: Der Klopfer ist die Vorspeise – ein Carpaccio vom Oryx (himmlisch), aber auch Schwertfisch- und Elandantilopensteak sind lecker und das frisch gezapfte, lokale Hansa-Bier zischt ungehindert die Kehle hinab.

Der Sonntag fällt also ruhig aus. Ein kleiner Strandspaziergang an der Swakopmündung mit vielen Flamingos beider hier vorkommenden Arten an den Strandseen, dahinter die Namibwüste, die direkt ins Meer abfällt, schon ein einmaliger Anblick! Da wir zum ersten Mal Internet direkt am Stellplatz (!) haben, veröffentliche ich den zweiten Blogbeitrag der Tour und mache ein wenig Online-Banking, ansonsten ist heute „Ruhesonntag“.
Am Montag hat uns dann der Seenebel wieder, also frühstücken wir drinnen. Danach haben wir „Termine“: Zuerst fahren wir zum örtlichen NWR-Büro (National Wildlife Reserve) und besorgen uns ein Permit für den Welwitchia-Drive. Die Welwitchia ist nicht nur die Nationalpflanze Namibias, sie ist außerdem ein Überlebenskünstler. Sie besitzt nur ein paar wenige Blätter, die schlaff auf dem Wüstenboden liegen und sieht die meiste Zeit ihres langen Lebens aus, als wäre sie tot. Ist sie aber nicht und wird locker bis zu 2000 Jahre alt. An diesem rund 60 km langen Drive findet man viele dieser Pflanzen und am Ende des Weges auch die älteste. Dann fahren wir noch einmal an dem „Old Trading Post“ vorbei und holen ein weiteres Körnerbrot. Weiter geht es zum Lebensmitteleinkauf und zur Apotheke und schließlich noch zum Laden der „Helping Hands“. Hier wird Kunsthandwerk aus verschiedenen Projekten in angemessener Qualität und zu angemessenen Preisen offeriert.

Schließlich noch volltanken und raus aus dem Tourismus und rauf auf die Welwitchia-Piste. Nach 10 km kommen wir an einem Abzweiger vorbei und vier Kilometer davon entfernt befindet sich direkt am Swakop eine kleine Oase namens Goanikontes. Da sich dort auch der einzige Campingplatz hier in der Gegend befindet, beschließen wir, dort schon einmal vorbeizuschauen und einen Platz zu reservieren. Wieder finden wir ein kleines Paradies vor: Viel Grün, viel Schatten, Vogelgezwitscher und ein paar Meter daneben staubige Steinwüste! Danach geht es wieder zurück auf die Piste und wie immer, wenn es touristisch wird, ist sie nur schwer zu befahren und „African Massage“ trifft es nicht mehr, „Knochenbrecherstrecke“ schon eher. Wir kämpfen uns 15 km voran bis zur Einmündung an die Piste, die nach weiteren 27 km (!) zur ältesten Welwitchiapflanze führt. Nachdem wir brav an den bisherigen 9 von 14 Wegpunkten angehalten haben, die auf Sehenswürdigkeiten hinweisen wie alte Wagenspuren, Reste eines alten Militärlagers aus dem ersten Weltkrieg, besondere Flechtenfelder oder auf schöne Aussichten, haben wir wenige Kilometer hinter dem Abzweiger die Nase voll und Mitleid mit unserem Navi und kehren um. Wir beschließen, auf einem Umweg zu unserer Oase zurückzukehren, die weniger befahren und damit auch nicht so kaputt ist und siehe da: Kaum befinden wir uns auf der selbst gewählten Umleitung, schon finden wir direkt neben der Piste Welwitchias. Nicht eine oder zwei, nein viele und alle sauber mit Steinkreisen gekennzeichnet, damit man auch nicht daran vorbeifährt!
Weshalb man die Touristen auf diesen materialermüdenden Drive schickt, wissen wir nicht. Wir haben jedenfalls das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben, als wir gegen 16 Uhr auf unserem Oasenplatz im Baumschatten parken und an der Bar ein frisch gezapftes Bier auf uns wartet.
Über uns balzen die Webervögel und präsentieren ihre schmucken Nester, überall zwitschert und piept es – herrlich! Am Stellplatz besucht uns später noch ein „Duiker“, eine kleine Antilope, die extrem zahm ist und unbedingt Körperkontakt sucht – höchstwahrscheinlich nicht nur das, sondern auch kleine Lebensmittelspenden. Da es aber heute bei uns extrascharfe Burritos gibt, fällt leider nichts ab.

Nach einer herrlich ruhigen Nacht geht es heute auf guter Piste (!) hinüber zur B 2 und auf dieser viel befahrenen Hauptstrecke – u.a. liegen hier mehrere Uranminen – geht es mit atemberaubenden 90 km/h rund 75 km weit, bevor wir über die D 1918 und D 3716 ungefähr 30 km auf Touristenpiste (also auch wieder mit reduziertem Luftdruck wegen des „wunderschönen“ Wellblechs!) zurücklegen und um Punkt 12 Uhr an der Rezeption des Spitzkoppe Community Camps ankommen. Wie soll man das hier beschreiben? Viele haben schon begeistert geäußert, das wäre das schönste Camp, auf dem sie jemals übernachtet hätten. Das ist auf alle Fälle nah dran! Alle Campsites sind extrem großzügig geschnitten und liegen weit auseinander. Sie sind zwischen den rötlichen, runden Felsen und an den Flanken des Spitzkoppegebirges eingebettet. Wer schon einmal im australischen Outback an den Olgas oder in Utah am Arches Nationalpark war, dem wird das alles vielleicht ein wenig bekannt vorkommen – auf alle Fälle ist es sensationell. Strom, Wasser oder ähnlichen Luxus gibt es an den Stellplätzen zwar nicht, das ist aber auch völlig nebensächlich. Es gibt Plumpsklos und einen Mülleimer.
Wer unbedingt duschen will oder ins Restaurant muss – am Eingang des Parks gibt es das alles, dann muss man eben ein paar Kilometer fahren. Unweit von unserem Stellplatz befinden sich viertausend Jahre alte, super erhaltene Felsmalereien der Buschmänner, die wir von einem netten jungen Guide erklärt bekommen.
Danach wandern wir sieben Kilometer innerhalb der Parkgrenzen zu einem Rockpool und einer natürlichen Felsenbrücke – Kathrins Geduld wird belohnt, denn sie muss lange warten, bis die selfiesüchtigen Mitmenschen endlich den Bogen für ein bis zwei Minuten freigeben und sie ein „lebewesenfreies“ Foto schießen kann.
Den Abend verbringen wir dann sterneguckend mit freiem Blick auf das „Southern Cross“. Morgen geht es für ein paar Tage in die Zivilisation nach Windhoek – wir haben Halbzeit und wollen dort ein paar Dinge erledigen, bevor es weitergeht.